Verbundenheit – das Sprungbrett für deine Selbstentfaltung

Wie kommen wir in tiefe Verbundenheit? Gibt man in Verbundenheit das eigene Selbst auf? Müssen wir dazwischen Kompromisse eingehen?

Auf dem Lebensweg und dem Weg zu sich selbst kommt man an vielen Menschen vorbei. Die meisten fallen nicht weiter auf, weil sie in der persönlichen Lebensgeschichte eine Statistenrolle spielen. Aber einige berühren uns und unsere Entwicklung nachhaltig. Das kann sowohl mit positiven als auch negativen Gefühlen einhergehen.

Wie fördern Erfahrungen die Selbstentfaltung?

Selbstentfaltung ist ein aktiver Prozess, in dem du dich aus dir heraus in dein Umfeld hinein entfaltest. „In dir ist alles dafür vorbereitet, dass du deine Einzigartigkeit entfaltest. Es ist dein SELBST, das sich hier auf der Erde ausdrücken möchte.“ (Blogbeitrag: Die aktive Kraft der Selbstentfaltung). Das wird im Energiefeld des gesamten Seins einen Ein-druck hinterlassen. Dein Umfeld ist kein leerer Raum. Du bist immer in einer Schnittmenge, in der du anderen begegnest. In deinem Leben geht es „um alle, deren Leben du berührst, und darum, wie du es berührst.“ (Neale Donald Walsch: Die Essenz). Deshalb ist Selbstentfaltung kein Ego-Trip.

Wir alle sind hier, um dem Leben etwas zu geben. Geben funktioniert in der Gesamtheit nur, wenn wir auch Annehmen können. Und wenn wir ehrlich sind, ist das der schwerere Teil. Zum Annehmen gehört es, sich in der eigenen Bedürftigkeit wahrzunehmen, die wir in der Regel als Schwäche oder Verletzlichkeit interpretieren. Automatisch wird ein Prozess zum Selbstschutz ausgelöst und macht das Gegenüber zum Konkurrenten oder zum Feind. Verbundenheit ist so nicht möglich.

Von Begegnung zur Verbundenheit

Begegnungen sind unser Alltag. Und sie verlaufen sehr unterschiedlich. „Nicht die, die die gleiche Sprache sprechen, verstehen einander, sondern diejenigen, die das gleiche Gefühl teilen“ (Rumi). Wir begegnen uns auf unterschiedlichen Ebenen.

Viele Begegnungen sind von unserem verstandesmäßigen Denken und Sprechen dominiert. Wissenschaftlichkeit und Objektivität funktionieren so. Das Denken benutzt alle bisherigen Erfahrungen, um die aktuelle Situation einzuordnen. Dazu bedient es sich der Schubladen, denen Bekanntes ihre Beschriftungen gegeben hat. Denn Unordnung und Ungewissheit kann der Verstand nicht gut ertragen. Das Zuordnen geht so schnell, dass es uns meist nicht bewusst wird. Vergleiche, Bewertungen oder Rechtfertigung sind Instrumente des Verstandes und erzeugen Konkurrenz und Stress.

Andere Begegnungen finden auf der Herzensebene statt. Das Herz nutzt Energie und Schwingung um zu kommunizieren. Wir spüren diesen Austausch als Gefühl. Die Essenz des Herzens ist immer Liebe. Bildet sie den Antrieb, wird es immer zum Wohle allen Lebens sein. Lass uns die Herzen öffnen und in Verbundenheit treten.

Verbundenheit ist Liebe

Unser Spiel-deines-Lebens-Claim „von ich – zum wir – in die Liebe“ ist entstanden, als wir miteinander in Verbundenheit gegangen sind. Der Weg startet damit, die Illusion der Einzelanstrengung (Ego ich) zu verlassen. Über die bekannte Teamarbeit (wir) wollten wir hinausgehen, um co-kreative, gemeinschaftliche Kooperation aus der Liebe heraus zu leben.

Verbundenheit ist das energetische Band, das entsteht, wenn Herzen miteinander in Resonanz gehen. Durch Resonanz kommt eine Saite zum Klingen, die nicht direkt gespielt wurde. Viele Klänge in uns werden erst durch die Berührung durch ein Gegenüber hervorgerufen. Die Berührung durch eine Resonanz-Schwingung kann etwas in uns erwachen lassen, das unmittelbar Glücksgefühle und Begeisterung auslöst. Auf diese Weise kommen bislang nicht entfaltete Fähigkeiten oder Talente zum Vorschein und bereichern unser Leben.

Oft werden durch Verbundenheit auf der Herzebene auch unangenehme Gefühle ausgelöst. Der unbewusste Verstand neigt dann dazu, den anderen zu verurteilen, weil er als der Ursprung der Gefühle ausgemacht wird. Doch das Gefühl und die Saite, die in Schwingung gerät, sind die ganze Zeit schon in uns vorhanden. Sonst könnten sie nicht angeregt werden. Der andere zeigt uns damit eine Möglichkeit, bislang unbeachtete oder verdrängte Seiten in uns in Frieden zu bringen.

Wir können uns das wie die Saiten einer Harfe vorstellen. Jede hat ihre spezielle Stimmung. Musiker stimmen ihre Instrumente, bevor sie zu spielen beginnen. Auch unsere inneren Saiten lassen sich stimmen. Das bedeutet, dass wir uns nicht mit einem gefühlten Missklang ein Leben lang abfinden müssen. Wir dürfen zu jedem einzelnen Thema immer wieder neu entscheiden. Ist der Aspekt für uns selbst stimmig wird er keine unangenehme Resonanz erzeugen.

Sprungbrett für die Selbstentfaltung

Wir können uns berühren lassen und wie die Saiten eines Instrumentes unsere Einzigartigkeit erkennen. Und wir dürfen uns darin üben, alle unsere Seiten zu spielen und das SELBST immer mehr zu entfalten. Die Energie der Vielfalt nährt die Lebendigkeit. Die eigenen Möglichkeiten voll und ganz zu leben, bedeutet Erfüllung.

So ist Verbundenheit ein Sprungbrett für deine Selbstentfaltung.

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Zusammenfassung
Verbundenheit - das Sprungbrett für deine Selbstentfaltung
Verbundenheit - das Sprungbrett für deine Selbstentfaltung
Kurzbeschreibung
Wie kommen wir in tiefe Verbundenheit? Gibt man in Verbundenheit das eigene Selbst auf? Müssen wir dazwischen Kompromisse eingehen? Menschen begegnen einander auf unterschiedlichen Ebenen. Verbundenheit ist das energetische Band, das entsteht, wenn Herzen miteinander in Resonanz gehen. Die Berührung kann etwas in uns erwachen lassen und ein Sprungbrett für die Selbstentfaltung sein.
Autor
Spiel deines Lebens

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